Sizilien

Trapani: Salzwüsten, Ziergärten und sündige Tempel

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Trapani ist in den letzten Jahren sehr bekannt geworden - allerdings weniger wegen seiner Sehenswürdigkeiten, sondern vielmehr als Standort für Billigflieger. Urlauber, die Sizilen über den Flughafen Trapani besuchen, bekommen die interessanten Ecken Trapanis gar nicht zu sehen.

Eines der Leitmotive dieser Webseite ist der Geheimtipp eines Winter-Urlaubs auf Sizilien. Trapani ist hiervon zum Teil eine Ausnahme. Einige der unten beschrie­benen Sehenswürdigkeiten kommen nur im Sommer so richtig zur Geltung. Sie alle hängen nämlich mit dem Meer zusammen.

Auf der Fahrt nach Trapani machen wir allerdings an einigen "externen" Sehenswürdigkeiten halt. Sie wiederum sind gerade für Nordeuropäer im Winter-Urlaub interessant. Zeigt sich doch genau dann Sizilien von seiner grünen Seite. Die beiden ersten dieser Sehenswürdigkeiten sind echte Geheimtipps und in kaum einem Reiseführer zu finden.

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Happy in Trapani

Happy in Trapani

Karte für einen Ausflug nach Trapani

Karte für einen Ausflug nach Trapani
  • Vom Autobahnanschluss Segesta zum Monte Erice.
  • Vom Monte Erice bis zum Salzmuseum Trapani.
  • Rückweg vom Salzmuseum.
  • Fahrt Richtung Altstadt.
  • Parken am Hafen, dem südlichen Rand der Altstadt.
  • Fußgängerzone - Via Torre Arsa - Corso Vittorio Emanuele.
  1. Bosco d'Arcudaci - Parkplatz.
  2. Bosco d'Arcudaci - Panoramablick
  3. Buseto Palizzolo - Parkplatz
  4. Buseto Palizzolo - Stadtgarten

Mit dem Mietwagen nach Trapani

Mietwagen für einen Sizilien-Urlaub

Trapani ist über die A29dir an das Autobahnnetz Siziliens angeschlossen. Sie endet kurz vor der Stadt und geht in die breite Zubringerstraße Raccordo Autostradale über.

Möchten Sie allerdings die Sehenswürdigkeiten ausserhalb Trapanis (Marker 1 bis 6 in der Karte oben) zuerst besuchen, verlassen Sie die A29Dir schon beim Autobahnanschluss Segesta (blaue Linie).

Möchten Sie dagegen zuerst das Wahrzeichen Trapanis - also die Salzgärten - besuchen, folgen Sie am Ende des Raccordo Autostradale der violetten Linie bis zum Salzmuseum. Bitte beachten Sie, daß sich der Rückweg wegen einer Einbahnstraßenregelung ein wenig vom Hinweg unterscheidet (rote Linie).

Ist das Ziel dagegen die Sehenswürdigkeiten der Altstadt, geht es entlang der grünen Linie bis zum Hafen. Dort finden Sie entlang der Uferstraße Via Regina Elena viele Parkplätze. Sie sehen sie gut, wenn Sie die Karte oben in den Satelliten-Modus schalten und um Marker 9 herum zoomen.

Mit der Trenitalia nach Trapani

Hauptbahnhof Palermo

Für alle, die die Verbindung von Stadt und Meer lieben, ist die Lage der Altstadt Trapanis einfach traumhaft. Die Kehrseite der Medaille ist eine weniger traumhafte Anbindung an das Netz der Trenitalia.

Für den Sizilien-Urlaub sind nur die Verbindungen zu benachbarten Städten wie Marsala brauchbar. Nicht zuletzt wegen des nahen Flughafens ist der Bahnhof von Trapani aber auch Ziel von Fernbussen. Mit ihnen funktioniert die Verbindung zu weiter entfernten Städten wie z.B. Palermo deutlich besser.

Gerade aber die ersten beiden Sehenswürdigkeiten auf unserem Weg Richtung Trapani liegen "mitten in der Pampa". Diese "grünen Sehenswürdigkeiten" sind realistischerweise nur mit einem als weniger grün angesehenen Verkehrsmittel erreichbar - dem Mietwagen.

Bosco d'Arcudaci - Die grüne Lunge Trapanis

Der Bosco d'Arcudaci - Die grüne Lunge Trapanis Pin it

Die alten Griechen und Römer stehen für die Wurzeln unserer europäischen Kultur. Leider stehen sie aber auch für eine "Entwurzelung" - und das im wahrsten Sinne des Wortes: Mit ihnen begann die Geschichte der Entwaldung.

Daraus entwickelte sich dann im Laufe der Jahrhunderte in ganz Europa eine regelrechte Holznot. Als Reaktion darauf begann man in Sizilien im 19. Jahrhundert - besonders aber nach dem 2. Weltkrieg - Wälder wieder aufzuforsten.

Ein sehr gelungenes Beispiel dafür ist der Bosco d'Arcudaci (früher Bosco Scorace), die grüne Lunge Trapanis. Er ist an einigen Stellen derart verwildert, daß botanisch unbewanderte Sizilien-Urlauber kaum glauben können, wie jung der Bosco d'Arcudaci tatsächlich ist.

Mittlerweile fühlen sich hier auch wieder seltene Tiere und Pflanzen heimisch. Zu den "grünen Sehenswürdigkeiten" gehören besonders Pilze wie z.B. der Kaiserling. Die alten Römer nannten ihn "Speise der Götter" - nein, nicht wegen irgend einer berauschenden Wirkung, sondern einfach weil er gut schmeckte. Das genau führte auch zu seiner "Entwurzelung": Der Kaiserling steht heute auf der roten Liste.

Gut also, daß die Sizilianer so intensiv an der Rückkehr und dem Schutz ihrer Wälder arbeiten.

Stadtgarten von Buseto Palizzolo (Villa Comunale)

Trapani - Der Stadtgarten von Buseto Palizzolo Pin it

Buseto was?
Zugegeben - auch viele Sizilianer kennen die kleine Stadt Buseto Palizzolo vor den Toren Trapanis nicht. Und selbst diejenigen, denen Buseto Palizzolo bekannt ist, wissen häufig nichts über das Kleinod, das sich hier verbirgt.

Es geht zurück auf eine Idee des Architekten Sebastiano Maltese: In den 70er und 80er Jahren brachte er - ganz in der Tradition italienischer Gärten - die lokale Vegetation des Stadtgartens von Buseto Palizzolo "in Form".

Das mag nicht jedermans Geschmack sein, hilft aber der Fantasie auf die Sprünge. So zählt zu den Sehenswürdigkeiten des Stadtgartens eine Zeder, die wegen der Form ihrer Äste "Hexenbaum" genannt wird. Zypressen, die sich zu umarmen scheinen bilden die "Allee der Verliebten". Gleich daneben findet sich eine Trauerweide, in denen wir die Tränen einer Frau sehen.

Tränen sind auch das Leitmotiv des zentralen Denkmals des Stadtgartens - es erinnert an die Opfer der beiden Weltkriege. Die Villa Comunale (der italienische Begriff für Stadtgarten) ist der ganze Stolz der Bürger von Buseto Palizzolo und ein echter Geheimtipp für Sizilien-Urlauber.

Monte Erice - Impressionen

Monte Erice - Impressionen

Monte Erice - Von sündigen Tempeln zur Theoretischen Physik

Der Monte Erice - Von sündigen Tempeln zur Theoretischen Physik Pin it

Der Monte Erice vor den Toren Trapanis hatte für Sizilianer und Sizilien-Besucher immer schon eine magische Anziehungskraft. Darauf deutet schon der Name hin. Er geht auf Eryx einen Sohn der griechischen Liebesgöttin Aphrodite zurück.

Tatsächlich gab es aber schon zu kar­tha­gisch/phö­nizi­scher Zeit auf dem Monte Erice einen Tempel. Er war der Liebesgöttin Astarte gewidmet. Die den Karthagern nachfolgenden Griechen machten daraus Aphrodite. Unter den dann darauf folgenden Römern hieß die Liebesgöttin Venus.

Eine solch aphrodisierende Ballung führt natürlich gerne auch einmal zu Gerüchten: Ihnen folgend ging der Reichtum dieses Tempels nicht zuletzt auch auf Prostitution zurück - eine mittlerweile recht umstrittene Annahme.

Heute ist der Monte Erice ein kleiner Stadtteil der Gemeinde Erice. Auf ihm leben einige hundert Bürger. In der Urlaubssaison kommen tausende von Sizilien-Urlauber hinzu. Sie bleiben meist nur einen Tag und kommen mit einer Seilbahn oder dem Bus von Trapani aus auf den Monte Erice. Was sie lockt, sind die Sehenswürdigkeiten einer sehr gut erhaltene mittelalterliche Stadt und ein atemberaubender Blick auf Berge und Meer. Insbesondere die Salzgärten von Trapani funkeln hier oben in allen möglichen Blau-Grün-Tönen.

Kein Wunder also, daß sich hier auch Wissenschaftler gerne aufhalten. Die Ettore Majorana Foundation and Centre for Scientific Culture veranstaltete früher auf dem Monte Erice Sommerschulen der Theoretischen Physik und bietet heute ganzjährig Kurse für nahezu sämtliche naturwissenschaftliche Richtungen an. Erice nennt sich daher auch Wissenschaftsstadt (auf Italienisch "città della scienza").

Der Namensgeber der Organisation, Ettore Majorana war ein sizilianischer Physiker, der - wäre er nicht schon mit 32 Jahren gestorben - das Zeug zu einem Archimedes (auch er war Sizilianer) oder Galileo des 20. Jahrhundert hatte. Sizilien überrascht eben immer wieder.

Salzmuseum

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Ohne genügend Salz ist nahezu jedes Essen fade. Salz wurde daher früher sogar als "Weißes Gold" bezeichnet. Auch das Wort "Salär" hat hier seinen Ursprung. All das erscheint aus heutiger Sicht ein wenig übertrieben, steht doch Salz als billige Massenware in jedem Supermarkt.

Daß das Weiße Gold heute für jeden von uns erschwinglich ist, verdanken wir dem industriellen Abbau von Steinsalz ab dem 19. Jhd. Davor konnte man Salz nur mühsam dort gewinnen, wo es dicht unter der Erdoberfläche lagerte (wie z.B. in einigen norddeutschen Orten).

Eine zweite Möglichkeit war die Gewinnung von Meersalz durch Verdunstung. Dazu musste allerdings die Küste flach sein und einige Wochen ununterbrochen die Sonne scheinen. Genau diese beiden Bedingungen erfüllt Trapani. Wenn Sie die Karte oben auf "Satellit" schalten, sehen Sie sehr schön die riesigen Salzgärten. Sie machten Trapani zu einer der reichsten Städte Siziliens.

Wäre allerdings die Gewinnung von Meersalz leicht gewesen, hätte man nicht vom "Weißen Gold" gesprochen. Heute ist Meersalz daher nur noch ein Nischengeschäft für Feinkostläden. Die meisten Salzgärten von Trapani stehen heute unter Naturschutz, sind ein Paradies für Flamingos und wichtige Sehenswürdigkeiten für Sizilien-Urlauber. Im Salzmuseum werden Sizilien-Urlaubern die alten "Anbaumethoden" gezeigt. Im Sommer liegt über dem Ganzen eine - im wahrsten Sinne des Wortes - ganz besondere Atmosphäre: es liegt schlicht Salz in der Luft.

Die Salinen von oben

Die Salinen von oben

Casina delle Palme

Trapani - Casina delle Palme Pin it

Einer der bekanntesten "Großen Söhne" Trapanis war Francesco La Grassa. Er wurde Ende des 19. Jahrhunderts als Sohn eines künstlerisch orientierten Elternhauses geboren.

Der Apfel fällt bekanntlich nicht weit vom Stamm und so wurde Francesco La Grassa Architekt. Er machte schnell Karriere und avancierte zu einem der entscheidenden Vertreter des italienischen Jugendstils. Als solcher lebt man natürlich standesgemäß nur in Rom und nicht im kleinen Trapani.

Sizilianer bleiben aber zumeist sehr mit ihrer sehr speziellen alten Heimat verbunden. So wundert es dann auch nicht, daß Sizilien-Urlauber überall in Trapani auf Sehenswürdigkeiten treffen, die im 19. Jahrhundert La Grassa geschaffen hat. Eine der bekanntesten ist die Casina delle Palme. Sie beherbergt heute die Touristen-Information und ein kleines Open Air Theater.

Saturn-Brunnen

Trapani - Saturn-Brunnen Pin it

Als Halbinsel ist die Altstadt von Trapani naturgemäß von Wasser umspült. Trotzdem hatte die Stadt früher ernsthafte Trinkwasser-Probleme: das Mittelmeer ist leider salzig. Genau dieses Salz führte dann aber ab dem 14. Jahrhundert auch zur Lösung des Problems.

Die Gewinnung von Meersalz hatte Trapani reich gemacht und so konnte man sich endlich ein Aquädukt leisten. Es transportierte das Wasser aus den nahe gelegenen Bergen bis zu einem Brunnen, der heute eine wichtige Sehenswürdigkeit mitten in der Stadt ist. Er erhielt den Namen des alten römischen Gottes Saturn, dem Schutzgott Trapanis. Auf ihn geht auch der Name der Stadt zurück. Oder besser gesagt auf Kronos, der griechischen Version von Saturn.

Sein Lieblingswerkzeug war die Sichel, im alten Griechenland "Drepanon" genannt. Die Sage erzählt nun, Kronos bzw. Saturn sei eine Sichel ins Mittelmeer gefallen. Diese Sichel sei dann zu genau der Halbinsel geworden, auf der sich die Altstadt von Trapani befindet. In alten Zeiten hieß Trapani daher "Drepanon".

Fußgängerzone und Palazzo Cavarretta

Trapani - Fußgängerzone und Palazzo Cavarretta Pin it

Nördlich der Salzgärten liegt die Stadt Trapani. Wenn Sie die Karte oben ein wenig verschieben, sehen Sie ihre ganzen Ausmaße. Der Magnet für Sizilien-Urlauber ist die Landzunge im Westen. Sie beherbergt die Altstadt Trapanis mit der zentral gelegenen Fußgängerzone des Corso Vittorio Emanuele und der Via Torre Arsa.

Fußgängerzonen sind auf Sizilien noch nicht sehr verbreitet und wegen der speziellen Struktur mittelalterlicher Stadtkerne nicht einfach realisierbar. Trapani ist hier eine Ausnahme - zum großen Vorteil der Altstadt. Von ihr aus sind Sie nach ein paar Gehminuten am großen Hafen südlich der Altstadt oder an den Badestränden im Norden.

Der Palazzo Cavarretta ist das Wahrzeichen der Altstadt, Sitz der Stadtverwaltung und Sehenswürdigkeit für Sizilien-Urlauber. Das Gebäude war immer schon Sitz der weltlichen Macht Trapanis und wurde lange Zeit "Casa del Senato" genannt. Der Name "Cavarretta" geht, wie man so schön sagt, auf einen "Großen Sohn" der Stadt zurück: Giacomo Cavarretta, Spross einer alten sizilianischen Adelsfamilie, hatte es im 17. Jhd. bis zum Admiral eines während der Kreuzzüge gegründeten Ritterordens gebracht.

Dieses und eine großzügige Geldspende zur Renovierung der "Casa del Senato" führten dazu, daß man das Gebäude seit der Zeit "Palazzo Cavarretta" nennt. In den vergangenen gut 300 Jahren wurde es natürlich noch häufiger restauriert. Die charakteristischen Uhren kamen z.B. Anfang des 19. Jahrhunderts hinzu.

In 90 Sekunden durch die Innenstadt von Trapani

In 90 Sekunden durch die Innenstadt vonTrapani

Fischmarkt

Video "Stragusto - la festa del cibo da strada" starten

Das Meer liefert natürlich nicht nur Salz, sondern auch Fische. Der alte Fischmarkt von Trapani war ein zentraler Treffpunkt im Alltagsleben der Stadt. Heute ist er ein Anziehungspunkt für Sizilien-Urlauber und Veranstaltungsort für die verschiedensten Kultur-Events Trapanis.

Ein Beispiel dafür zeigt das Video des Street Food Festivals rechts. Durch seine Form und die sehr schön mit dem Blau des mediterranen Himmels kontrastierende Farbe ist der alte Fischmarkt auch ein beliebtes Objekt für Fotografen.

Weniger beachtet aber ästhetisch mindestens genauso reizvoll ist ein Springbrunnen, der uns wieder zu den alten Griechen führt. Er ist nämlich der Liebesgöttin Aphrodite gewidmet. Ein etwas weniger erotischer Fakt ist für Experten der Metallverarbeitung interessant. Der Springbrunnen der Aphrodite ist der einzige in ganz Sizilien, der aus Gusseisen hergestellt wurde. Eine Sehenswürdigkeit nicht nur für Metallurgen.

  • Die Meinungen auf TripAdvisor über das Street Food Festival.

Torre di Ligny

Trapani - Torre di Ligny Pin it

Mit dem Torre di Ligny sind wir leider wieder bei einer Sehenswürdigkeit mit kriegerischem Aspekt. Trapani war nicht nur reich, sondern auch von besonderem strategischen Interesse. Es machte daher Sinn, genau auf die Spitze der Halbinsel einen Wehrturm zu setzen - den Torre di Ligny. Er wurde im 17. Jahrhundert gebaut und sogar noch im zweiten Weltkrieg als Flakstellung genutzt.

Der Torre di Ligny ist heute eine Art Heimatmuseum, aber die strategisch wichtige Lage Trapanis als nahezu westlichster Punkt Siziliens ist geblieben. Der Militärflughafen Trapanis war eine der Basen für die Luftunterstützung der libyschen Oppositionsbewegung.

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Letzte Änderung: 15. April 2017